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Spartipps

Gewusst wie: Diese Tipps helfen, den Geldbeutel zu entlasten

 Wer ein paar nützliche Tipps beherzigt, kann Monat für Monat Geld sparen. Das summiert sich im Laufe des Jahres!

 

Schritt eins: Ausgaben checken

Dabei gilt es natürlich zunächst einmal, die Kostenfresser zu entlarven. Dafür sind die Kontoauszüge einem Check zu unterziehen. Welche Posten sind monatlich zu berappen? Gibt es überflüssige Kandidaten wie Musik-, Magazin- oder Unterhaltungs-Abos, Mitgliederbeiträge oder eine Kreditkarte, die längst nicht mehr genutzt werden? Sie gilt es, gleich zu kündigen.

 

Tarife checken

Bei Posten, die notwendig sind, kann es sich dennoch lohnen, genauer hinzugucken: Wer Mitglied einer privaten Krankenversicherung ist, kann sich von einem unabhängigen Berater informieren lassen, ob es nicht sinnvoll ist zu wechseln. Je nach Leistungswunsch oder Selbstbehalt gibt es innerhalb eines Versicherungs- Anbieters günstigere Tarife. Dadurch sparen Sie unter Umständen mehrere hundert Euro im Jahr ein! Mithilfe des unabhängigen Versicherungs- Fachmanns lassen sich darüber hinaus sämtliche Versicherungen und Policen durchforsten. Manche sind womöglich doppelt und daher überflüssig geworden oder decken gar nicht die erwünschte Leistung ab. Hier gilt es, das Kleingedruckte zu lesen. Wer online abschließt oder im Leistungsumfang abspeckt, kann ebenfalls sparen. Das Ganze ist nicht ganz unaufwändig, kann sich aber mehr als lohnen. Gleiches gilt für Telefonie und Internet: Hier ist es ebenfalls ein guter Spar-Tipp, einmal im Jahr einen Tarif-Check vorzunehmen. Oft wird empfohlen, den Energie-Anbieter zu wechseln. Allerdings sollte sorgsam abgewogen werden, wann sich ein Wechsel wirklich lohnt.

 

Zuhause Geld sparen: So klappt´s

Im Haushalt lässt sich mit klugem Verhalten richtig Geld sparen.

 

Heizkosten reduzieren

Heizung und warmes Wasser machen sage und schreibe gut 85 Prozent des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts aus. Hier versteckt sich ordentlich Sparpotenzial. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. Zu ihren Spartipps zählt unter anderem, das Zuhause mit elektronischen Thermostaten auszustatten. Sie sorgen je nach individuellem Bedarf für angepasste Wärme im gerade genutzten Raum. Wer tagsüber auswärts arbeitet, kann die Temperatur runterfahren und pünktlich zum Feierabend vom vorgewärmten Heim empfangen werden. Wer smart unterwegs ist, kann das Ganze per Smartphone oder gar via Spracheingabe steuern. Wer mit einer nur ein Grad geringeren generellen Wohlfühltemperatur im Zuhause auskommt, kann in der kalten Jahreszeit Heizkosten einsparen. Das Sparpotenzial liegt Experten zufolge pro Grad im Mittel bei zirka vier Prozent.  

 

Adieu, Stromfresser!

Waschmaschinen möchten voll beladen werden. Immerhin benötigen sie halb voll eben so viel an Energie. Wer die Wäsche an der Leine trocknet, spart sich nicht nur die Kosten für den Wäschetrockner, sondern darüber hinaus den Strom, den er benötigt. Es müssen zudem nicht immer 60 Grad sein: Wer bei 30 oder 40 Grad wäscht, kann darüber hinaus noch Geld einsparen. Wer seine ausgedienten oder kaputten Geräte gegen neue ersetzt, muss zwar erst einmal investieren, kann sich dann aber über geringeren Stromverbrauch freuen. Die neue Generation der Haushaltsgeräte ist mit einer Energie-Effizienzklasse versehen. Je nach Gerät und Hersteller fährt man mit Klasse A+ bis A+++ am besten. „Intelligente” Geräte können sogar beim Sparen helfen: Dunstabzugshauben beispielsweise können sich an die Intensität der Kochschwaden anpassen und ihre Lüfterleistung automatisch einstellen. Wer sein Zuhause mit LEDs beleuchtet, kann darüber hinaus Energie und Strom sparen.

 

Einkaufen und kochen mit System

Wer durchdacht einkauft und kocht, muss weniger wegwerfen. Ein guter Tipp ist, einmal pro Woche den Menüplan bis zum nächsten Großeinkauf aufzustellen. Wer dabei clever auswählt, was auf den Tisch kommt, kann größere Mengen der benötigten Zutaten für ein weiteres Gericht an den Folgetagen einplanen. Dadurch ist sichergestellt, dass nichts verfällt und in den Mülleimer wandern muss. Wer sich an den Einkaufszettel hält, vermeidet außerdem, dass im Supermarkt nichts Unbenötigtes im Wagen landet. In vielen Supermärkten sind die Markenprodukte prominent auf Augenhöhe positioniert. Wer ein bisschen vergleicht, findet aber meist weiter unter in den Regalen günstigere Alternativen, oftmals sogar von der Eigenmarke des jeweiligen Supermarktes.

 

Clever Shoppen

Bei der Suche nach qualitativ hochwertiger Ware hilft am besten antizyklisch einzukaufen. Soll heißen: Wenn es unbedingt der Wintermantel der aktuellen Kollektion sein muss: Besser bis zum Sale abwarten. Dann lässt er sich oft bis zur Hälfte günstiger erhaschen. Ob Klamotten, Bücher, Spielsachen oder das Kinderfahrrad: Viele gebrauchte Sachen für den Nachwuchs sind im Secondhandladen oder über Internetportale wie „ebay-Kleinanzeigen“ zu super Preisen zu bekommen. Andererseits lassen sich dort wiederum Kleidung, Spielzeug und Co. gut wieder zu Geld machen.  

Christina Kaiser
Text

Illustration: Schultheiß Projektentwicklung AG

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