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Reif für die Kücheninsel?

Tipps für die optimale Küchenplanung

Die Verschmelzung von Küche, Essbereich und Wohnzimmer gehört derzeit zu den angesagtesten Küchentrends. Ein Großteil der Neubauten ist bereits mit einem Konzept der offenen Küche ausgestattet. 

In den meisten Fällen findet ihr eine Koch- oder Kücheninsel. Durch zahlreiche Neuheiten lassen sich individuelle Lösungen kreieren, die man eher im Wohnbereich als in der Küche vermuten würde. Damit schafft ihr ein durchgängiges Wohnkonzept mit wiederkehrenden Elementen, Farben und Formen. Wenn Küche und Essplatz verschmelzen, entsteht ein gemütlicher Gemeinschaftsraum. Ein Ort für gemeinsames Kochen, harmonische Gesprächsrunden oder den Aperitif zur Begrüßung seiner Gäste. Denn getreu einem alten Sprichwort finden „die besten Partys immer noch in der Küche statt.“ 

Lenka Pejman, Küchenplanerin bei DIE KÜCHENPLANER habicht + sporer ist sich sicher: „Kücheninseln liegen weiterhin absolut im Trend und sind das Herzstück der zahlreichen Küchenlösungen, die immer wieder neu entdeckt und entworfen werden.“ Da es verschiedenste Varianten gibt, ist es möglich sie an (fast) jede Räumlichkeit anzupassen.

Wenn ihr über den nötigen Platz verfügt, könnt ihr eine freistehende Insel-Lösung realisieren. Laut Lenka Pejman sollten dafür 15 Quadratmeter ausreichend sein. Achtet darauf, dass zwischen den daneben- oder dahinterliegenden Küchenzeilen ein Bewegungsradius von etwa 80 Zentimetern erhalten bleibt. So kann man mit mehreren Personen kochen und alle Schubladen problemlos ausziehen. Die Gestaltung der Insel ergibt sich aus der baulichen Situation und natürlich aus euren individuellen Vorlieben. Wenn ihr gerne eure Familie und eure Gäste bekocht, solltet ihr die Herdplatte und die nötigen Anschlüsse dort einplanen. Neue Designhauben sind nicht nur ein schicker Blickfang im Raum, sie sorgen gerade im offenen Wohnraum auch für saubere Luft. Wenn ihr über weniger Platz verfügt, muss euer Insel-Traum nicht platzen! In diesem Fall eignen sich schicke Halbinseln. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie nicht völlig frei im Raum stehen, sie schließen mit einer Seite an der Wand oder an der Küchenzeile.

Und welche Farben liegen im Trend?

Dunkle Küchen sind total angesagt! „Viele dunkle Töne wie eloxiertes Aluminium, anthrazitfarbener Kunststoff oder Natursteine in Greige sind der Renner – Hauptsache nichts Helles“, sagt Lenka Pejman. Man kann dunkle Küchen freundlicher und heller gestalten, in dem man mit farbigen Akzenten oder Holz arbeitet. Die aktuellen Küchentrends zeigen deutlich, dass sich Begriffe wie „puristisch“ oder „elegant“ und „Landhaus“ nicht mehr ausschließen. Dunkle Farben wirken hochwertig und elegant und sind gut mit anderen Farben kombinierbar. Nicht nur die Fronten lassen sich hervorragend in diesem Stil gestalten, auch Griffe, Sockel und Regale zeigen sich in edlen dunklen Tönen. Mittlerweile präsentieren auch viele Hersteller von Elektrogeräten schwarze Modelle.

DIE KÜCHENPLANER habicht & sporer
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