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Selbst bei wenig Platz erlaubt Baden mit De-luxe-Gefühl

Luxus im Wohnbereich wird häufig mit einem großzügigen Raumangebot verbunden, und auch im Badbereich dominieren freistehende Wannen, Duschen oder Waschtische das vorherrschende Bild von der „Körperhygiene de luxe“. Tatsächlich lässt sich das Besondere gerade im Badbereich an den kleinen, aber feinen Details festmachen, mit denen optische Akzente gesetzt oder Zusatzfunktionen eingerichtet werden können. Sicher ist: Wer sich hier seine ganz persönliche oder familiäre Wohlfühloase erschaffen möchte, kann dies heute auch in den Badgrößen S bis M mit gehobener Ästhetik und funktionaler Vielfalt verknüpfen. Die Auswahl, die ihm dafür zur Verfügung steht, erweitert sich stetig.

Die Dusche als Zentrum luxuriöser Upgrades
Schon seit einiger Zeit im Trend liegt die Ausweitung der Dusche als Wellnesszone. Um die Körperpflege mehr und mehr zu einem Akt der Entspannung und des sinnlichen Erlebens machen zu können, wird bei kleiner dimensionierten Bädern zunehmend auf den Einsatz klassischer Badewannen verzichtet. Das Fehlen der Wanne als Grundelement erweitert den Grundriss und lässt entsprechend mehr Planungsoptionen bei Waschbecken, WC, Dusche und weiteren fest installierten oder mobilen Einrichtungsgegenständen offen. Vor allem die Dusche steht hier im Zentrum luxuriöser Upgrades. Besonders beliebt ist die Installation von Regenduschen, bevorzugt als Deckeneinbau. Wer sich nicht nur reinigen, sondern bestimmte Körperzonen zusätzlich stimulieren möchte, gönnt sich zusätzlich zwei- oder dreiseitig angelegte De-luxe-Massagedüsen, aus denen das Wasser „direkt aus der Wand“ auf ihn einsprudeln kann. Überhaupt: Unterputzarmaturen wirken – ganz gleich, ob in der Dusche, am Waschtisch oder WC – durch ihre optische Reduktion aufs Wesentliche besonders edel und bieten darüber hinaus Vorteile im Hinblick auf die Badhygiene bzw. bei der Reinigung von Verschmutzungen.

Gezielter Lichteinsatz
Elementar für den, der in die gehobene Bäderklasse einsteigen möchte, ist der Faktor Licht. Definitiv nicht dazu gehören Deckenlampen, deren steriles Licht Details dort entfaltet, wo man sie nicht offenbart haben möchte. Stattdessen wird immer mehr mit indirekten Beleuchtungsquellen gearbeitet, mit denen Richtung und Intensität des Lichts deutlich besser gelenkt und dosiert werden können. LED-Stripes – beispielsweise zwischen den Wandfliesen oder direkt an der Waschtischanlage angebracht – sorgen zudem für ein gesteigertes Wohlgefühl, sollte man nachts das Bad betreten müssen.

Besonders intensiv wirkt ein gezielter Lichteinsatz, wenn die Badeinrichtung
durch den Einsatz natürlicher Materialien veredelt ist. Hier kann beispielsweise eine einfache Holzplatte, als Träger für eine Waschtischschale montiert, ein edles Detail sein, zumal dann, wenn diese über eine echte Baumkante verfügt. Richter+Frenzel stellen als Großhändler für den gesamten Sanitärbereich ein Sortiment zur Verfügung, das selbst bei spezifischen Ansprüchen und gehobenen Bedürfnissen keinerlei Wünsche offenlässt – ganz gleich, ob es hierbei um eine Ausstattung anhand unterschiedlicher Raumkonzepte, Stilpräferenzen oder individueller Detailwünsche geht.

Schultheiß Projektentwicklung AG
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Bilder Richter+Frenzel Nürnberg GmbH

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