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Wunder­waffe Saunabad

Heißer Tipp gegen Erkältungen & Co.

Schmuddelwetter in der kalten Jahreszeit? Kein Wunder, dass Erkältungen Hochkonjunktur haben. Wir haben hier für euch die Wunderwaffe gegen Schnupfen und Co.: regelmäßiges Saunabaden! Das Wechselspiel zwischen heiß und kalt ist ein echter Kick fürs Immunsystem und regelmäßiges Schwitzen daher wärmstens zu empfehlen. Das zahlt sich aus: Studien belegen, dass sich grippale Infekte bereits nach einem Vierteljahr um die Hälfte reduzieren.

Entschleunigung pur

Ein Besuch in der Sauna ist wie ein Kurzurlaub für Körper und Geist. Der beste Stresskiller. Doch nicht nur das: Saunabaden macht uns glücklicher – wie ein Cocktail aus Glückshormonen.

 

Effektive Entschlackungskur

Hat die Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien auch bei euch ihre Spuren hinterlassen? Dann ab zum Schwitzen! Denn hier werden Giftstoffe ausgeschwemmt, der Körper entwässert und gereinigt. Das Ergebnis ist eine Art Entschlackungskur und außerdem ein Anti-Aging-Programm. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Saunagänger weniger Falten haben.

 

Training für die Gefäße

Das Wechselspiel von heiß und kalt ist für unsere Blutgefäße ein echtes Training. Indem sie sich weiten und wieder verengen haben sie einen positiven Einfluss auf unser Herz-Kreislauf-System. Das beugt Erkrankungen, wie beispielsweise leichter Bluthochdruck, vor. Die Wärme löst zudem Verspannungen und lindert selbst rheumatische Beschwerden.

Doch Vorsicht: Für Herzinfarktpatienten oder Menschen mit schweren Krampfadern sind Saunabesuche tabu. Auch wenn sich eine Erkältung ankündigt oder es einen bereits erwischt hat, sollte man besser verzichten.

8 Regeln für die Sauna

  • Hektik ist beim Saunabaden fehl am Platz: mindestens zwei Stunden solltet ihr einplanen.

  • Bei einem Saunabesuch sind ein bis maximal drei Gänge völlig ausreichend.

  • Pro Saunagang solltet ihr acht bis maximal 15 Minuten drin bleiben – je nachdem wie die Temperatur und das persönliche Wohlempfinden sind. In den letzten beiden Minuten solltet ihr aufrecht sitzen – dann kommt der Kreislauf wieder in Schwung.

  • Nach dem Saunagang erst einmal an der frischen Luft abkühlen, anschließend sorgt eine kalte Dusche oder der Kneippschlauch für Kühlung. Wenn der Schweiß abgebraust wurde, kann man sich auch im eiskalten Tauchbecken erfrischen. Wer unter eingeschränkter Herzleistungsfähigkeit leidet, sollte darauf jedoch verzichten.

  • Tipp von uns: ein warmes Fußbad nach der Abkühlung.

  • Ganz wichtig ist die anschließende Ruhepause.

  • Für die entschlackende Wirkung solltet ihr in den Ruhepausen nichts trinken. Wer jedoch mit Kreislaufproblemen kämpft, sollte zwischen den einzelnen Saunagängen ausreichend trinken.

  • Sport nach dem Saunabesuch ist nicht empfehlenswert. Was die Entspannung allerdings vertiefen kann sind Massagen.
Christina Kaiser
Text

Bilder: Adobe Stock

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